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Männerfeindlichkeit im „Spiegel“

Gleichberechtigung, behaupten Männerrechtler, findet in vielen Medien immer nur in Form von Engagement für mehr Rechte für Frauen statt. Legitime Interessen von Männerns würden ignoriert.

Der Spiegel bestätigt diese Sichtweise jetzt quasi dadurch, dass er die Männerrechtsbewegung als Ganzes delegitimiert, indem er — nicht zum ersten Mal — Männerrechtler und Antifeministen (sogenannte Maskulinisten) in einen Topf wirft:

Naja, etwas anders hatte ich von einem Blatt, dass eine Frau Stokowski regelmäßig ihre männerfeindlichen Glossen in die Welt kotzen lässt, auch nicht erwartet.

Was bedeuten die Abkürzungen bei Beamer-Lampen? Worauf muss man beim Lampentausch achten?

Manchmal muss man eine neue Beamerlampe kaufen, und wenn man sparsam ist, dann will man nur ein neues Leuchtmittel kaufen, und kein ganzes Lampenmodul für doppelt so viel Geld. Die Lampenmodule halten nämliche üblicherweise weit länger als die Lampen selbst.

Nehmen wir als Beispiel mal die Lampe Philips UHP 190/160W 0.9 E20.9 von meinem Lieblingsprojektorlampenshop Lamps and Parts.1 Was bedeutet das jetzt?

Nun, wie wir aus Quellen erfahren haben (…), bezeichnet die Wattzahl den Bereich, in dem die Lampe betrieben werden kann. Allerdings kann eine Lampe mit höherer Wattzahl angeblich immer auch mit weniger Wattzahl betrieben werden, weil bei Lichtbogenlampen der Beamer die Leistung kontrolliert, und nicht der Innenwiderstand der Lampe ausschlaggebend ist (Der Innenwiderstand einer Lichtbogenlampe ist variabel). Also wäre eine 220 Watt-Lampe z.B. auch für 170 bis 200 Watt geeignet. Nur eine 150-Watt-Lampe nicht für 180 Watt, etc..
Wichtig ist auch die Angabe 0.9, denn hier handelt es sich um den Abstand der Elektroden für den Lichtbogen in cm. Dieser ist ausschlaggebend für die Helligkeit, und man kann nicht einfach eine 0.8-Lampe durch eine 0.9-Lampe ersetzen (auch wenn manche nicht nur chinesischen Händler so tun).
Die E-Angabe am Ende bezeichnet die Fassung, so wie E27 oder E14 oder GU10 und G5.3 (…), nur dass es bei Beamerlampen noch mehr in kleinen Details unterschiedliche Fassungen gibt. Form, Länge, Durchmesser, Befestigung, Stromanschlüsse sind bei jeder Fassung verschieden und natürlich nicht kompatibel.

Auf jeden Fall sollte man daher beim Lampenkauf sicherstellen, dass die neue Lampe genau so aussieht wie die Alte. Wenn man mehrere Lampenträgermodule hat, sollte man prüfen, dass sie tatsächlich die gleiche Fassung besitzen. Nachgebaute Module werden manchmal mit anderen, günstigeren Lampen bestückt, die eine andere Fassung haben als das Originalmodul, so dass, wenn man eine Ersatzlampe für das Originalmodul bestellt, diese ggf. nicht in die Fassung des Nachbau-Moduls passt.

  1. Keine Produktplatzierung []

Kinderkrankengeld – nur für gesetzlich versicherte Durchschnittsverdiener

In seiner unendlichen Weisheit (Sarkasmus!) hat der Gesetzgeber das Kinderkrankengeld auf maximal 112,88€ gedeckelt. Um keine großen Einbußen zu erleiden darf man also nicht mehr als 10/9 davon, also 125,42€ netto am Tag verdienen, das sind bei 20 Arbeitstagen im Monat ca. 2.500€ Netto im Monat, das enstpricht einem Brutto knapp 4.050€.
Das heißt, wer mehr Brutto als 4.000€ verdient, dem entstehen durch jeden Tag Inanspruchnahme von Kinderkrankengeld Einkommensverluste. Das klingt jetzt erstmal nach Luxusproblem, aber wenn jemand tatsächlich mal einen halben Monat lang Kinderkrankengeld in Anpruch nehmen muss, kann das schon finanzielle Lücken schlagen.

Wer privat krankenversichert ist, hat im übrigen sowieso keinen Anspruch auf Kinderkrankengeld. Das wirkt schon ein wenig zynisch; oberhalb der Beitragsbemessungsgrenze und bei Privatversicherten ist anscheinend der Infektionsschutz nicht mehr so wichtig: Sollen „die Reichen“ doch wortwörtlich sterben gehen, während die Pandemie wütet, oder auf Einkommen verzichten? Da kleine Beamte als Privatversicherte meiner Kenntnis nach ebenso betroffen sind, fragt man sich schon, inwiefern diese Regelung mit dem Fürsorgeprinzip des Staates für die Beamten in Einklang zu bringen ist, und ob die Regelung zu den Lohnersatzleistungen tatsächlich durchdacht und fair ist.

Don’t §%#! with the signal messenger’s developers

After some „digital intelligence“ company has added support to parse the Signal messenger’s files from phone backups, the Signal messenger’s developers have analyzed the parsers of that company being used to extract Signal messenger files, and…

See yourself: Exploiting vulnerabilities in Cellebrite UFED and Physical Analyzer from an app’s perspective.

Die Kanzler_InKandidat_In oder: Annalena Baerbock, die Karrieristin

Annalena Baerbocks Lebenslauf ist der typische Lebenslauf einer Polit-Karrieristin: Politikwissenschaft studiert, wichtig klingenden Abschluss ohne außerhalb von (N)GOs nutzbaren Wert gemacht („Master in Public International Law“), Kofferträgerin (Büroleiterin) einer Abgeordneten gewesen, Doktorarbeit begonnen, aber nicht abgeschlossen.

Bei den Grünen hat sie schnell Karriere gemacht, dank der massiven Frauenförderung quasi außer Konkurrenz; oder kann man mit sozialistischen 99% zur Spitzenkandidatin zur Bundestagswahl gewählt werden, wenn man irgendeine ernsthafte Konkurrenz hat?

Ob Frau Baerbock außerhalb des grünen, feministischen Schutzraums bestehen kann, scheint unbekannt zu sein. Ein öffentliches Amt bekleidet (Bürgermeister, Minister, irgendwas) hat sie nie. Führungserfahrung hat sie nur als Ko-Parteichefin der Grünen.

Hat Robert Habeck ihr vielleicht nur den Vortritt gelassen, weil er selbst nicht daran glaubt, dass die Grünen bei der Wahl 2021 stark genug sein werden, den Kanzler zu stellen? Weil die Grünen in Umfragen meist stärker sind als bei der Wahl?

Dass die Grünen mit Annalena Baerbock als Kanzlerinkandidation große Chancen haben zu gewinnen, scheint mir jedenfalls eher unwahrscheinlich.
Wer glaubt nach 16 Jahren Merkel noch daran, dass Frauen bessere Politik machen? Wer will eine Politkarrieristin im Kanzleramt sehen, noch dazu eine, die nicht Physik, sondern das Laberfach PoWi studiert hat und hin und wieder durch Kenntnislosigkeit („Das Netz ist der Speicher„) negativ auffällt?

Wie sicher kann man sein, dass Annalena Baerbock nicht eher Kanzlerinnen-Trainee würde als Kanzlerin? Wird sie sich gegen Biden, Putin oder Erdogan behaupten können? Will jemand, während die Pandemie noch läuft, eine unerfahrene Grüne an die Macht lassen, deren Partei, wäre sie früher an die Macht gekommen, vielleicht genau die gentechnischen Verfahren be- oder verhindert hätte, die jetzt notwendig sind, um Corona-Impfstoffe herzustellen?

Ich nutze jetzt FairEmail oder: Was genau macht die Android GMail-App mit meinen Mails?

Gestern funktionierte die GMail-App auf mehreren Handies in meinem Haushalt nicht.

Mails von einem Drittanbieter-Server (eines kleineren Anbieters) wurden weder zugestellt noch empfangen. Laut Google-Mail funktionierte die (bisher einwandfrei funktionierende) Server-Konfiguration nicht. Tatsächlich funktionierte die selbe Konfiguration unter Windows aber hervorragend, man konnte mit Thunderbird mit der selben Konfiguration Mails senden und empfangen.

Um den Fehler zu debuggen schickte ich mehrere Mails via GMail-App von GMX zu meinem Drittanbieter, und umgekehrt. Die Mails verschwanden scheinbar im Nirvana.

Aber dann, Stunden später, kamen die Mails doch noch durch. Mit der ungeänderten Konfiguration, einfach ein paar Stunden zu spät. Wie kann das sein?

Ich kann mir das nur so erklären, dass die GMail-App die Mails gar nicht direkt über die Mailserver der jeweiligen Email-Anbieter verschickt (also GMX und Drittanbieter), sondern die Mails erst auf Google-Servern zwischenspeichert, von denen aus Google die Mails dann bei Gelegenheit an die eigentlichen Server weiterreicht, ohne, dass das normalerweise sichtbar wäre. Denn nur so ist erklärbar, warum Thunderbird via GMX zu Drittanbieter und umgekehrt wenige Minuten Laufzeit der Mails hatte, aber GMail für Android Stunden brauchte.

Das würde allerdings bedeuten, dass Google alle meine Mails lesen kann, die ich über beliebige Mail-Anbieter schicke, wenn ich zum Schreiben GMail für Android benutze. Denn dann geht die Mail dem Anschein nach nicht direkt SSL-verschlüsselt von meinem Handy an den Mailserver, sondern erstmal an Google, von wo die Mail dann irgendwann zum richtigen Mailserver weitergeleitet wird.

Wahrscheinlich kann Google also auch alle meine über Drittanbieter empfangenen Mails lesen, denn sie haben ja meine Login-Daten, und wenn sie schon zum Senden ihre Server zwischen den Mailserver und den GMail-Client für Android schalten, warum sollten sie es dann nicht auch beim Empfangen machen? Sicher steht es irgendwo im Kleingedruckten, dass sie das aus irgendeinem klugen Grund dürfen.

Wie ich höre, sei bekannt, dass die GMail-App für Android kein Mail-Client sei, sondern ein Client für GMail. Dass auch Drittanbieter-Adressen über Google-Server ausgelesen würden, müsse man wissen. Ich frage mich allerdings, ob ich das irgendwo im Kleingedruckten gelesen haben müsste, oder ob das vielleicht doch eher unbekannt ist.

Aber mal angenommen, die Android-Gmail-App sei eindeutig, ein Mail-Client, sondern eine App für GMail – warum erscheinend dann eMail-Accounts, die ich im GMail-für-Android-Client einbinde, nicht auch in der WWW-Oberfläche des Google-Accounts?

Für mich sieht es so aus, als ob Google verschleiert, dass die GMail-App für Android kein normaler Mail-Client ist, sondern eine App, die alle Mails über Google-Server leitet, ohne dass das irgendwo sichtbar wäre.

Ich habe mir deshalb jetzt „FairEmail“ von Marcel Bokhorst installiert und außerdem gekauft. Denn das Programm ruft die Mails tatsächlich direkt von den Mailservern ab, und leitet sie nicht noch irgendwie über Google-Server, die dann natürlich auch irgendwo meine Login-Daten gespeichert haben.

Denn dass Google meine Mailserver-Passwörter hat und meine Mails lesen kann oder zumindest könnte brauche ich jetzt wirklich nicht.

 

Rau Arabella Rolladen mit 40mm Walzen reparieren…

… ist schwierig, weil die Firma Rau Arabella 2004 an Hella-Arabella verkauft wurde und dann irgendwie plötzlich die Produktion eingestellt wurde und es für das alte Rau-Arabella System keine Ersatzteile mehr gibt.

Geschweige denn irgendwelche Anleitungen, wie man die Rolladen auseinandernimmt und wieder zusammensetzt. Wenn zum Beispiel das Hochkurbeln (bei Rolläden mit Stangenantrieb) immer schwerer wird, oder sich gar nichts mehr bewegt, oder der Rolladen beim Hochkurbeln herunterfällt, ist meist „einfach nur“ das Getriebe schwergängig geworden / verharzt / kaputt.

Es ist aber zumindest bei Einzel-Rolläden nicht so kompliziert, etwas zu reparieren, wenn man denn den Rolladenkasten geöffnet bekommt.

Auf einer Seite steckt in der 40mm-Welle das Rolladengetriebe. Auf der anderen Seite befindet sich eine Hülse (Walzenkapsel genannt), die in die Welle eingeschoben und in die Gurtscheibe eingesteckt werden kann:

Rolladenachse, Hülle und Gurtscheibe

Rolladenachse (40mm) mit Einschub-Hülse und Gurtscheibe

Die Demontage erfolgt, indem man durch Drücken mit einem Schraubenzieher die Verriegelung der Einschubhülse in der Welle durch die Nocken aufhebt und die Hülse in die Alu-Welle hineinschiebt und damit gleichzeitig aus der Gurtscheibe herauszieht.

Anschließend kann die Rolladenwalze bewegt und somit auf der anderen Seite vom Getriebe abgezogen werden. Dann lässt man sie entweder herunterhängen, oder nimmt sie ganz ab, indem man die Befestigungen aus der Welle z.B. mit einem Schraubenzieher heraushebelt

Danach hat man im Rolladenkasten auf der einen Seite das Getriebe, das man dann austauschen bzw. reparieren kann, und auf der anderen Seite die Gurtscheibe und das Kugellager, das man auch austauschen könnte.

Das Kugellager sitzt (bei mir) auf einem Zapfen des Rolladenkastens und wird dort mit einer Unterlegscheibe und einer Schraube gehalten. Außerdem hält sie die Gurtscheibe an ihrem Platz. Dieser wiederum liegt nicht wirlich auf der Achste auf, sondern sitze, wenn man die Einschubhülse in die Gurtscheibe gesteckt hat, auf dieser Einschubhülse. Diese wiederum liegt dann auch auf dem Kugellager auf, über das man sie geschoben haben muss, um sie in die Gurtscheibe zu stecken.

Es sitzt dann also das Lager auf dem Zapfen des Kastens, darauf die Einschubhülse/Walzenkapsel, und auf dieser wiederum sind Walze und Gurtscheibe aufgesteckt.

Kugellager, Unterlegscheibe, Schraube, Gleitscheibe und Gurtscheibe sowie Einsteck/Einschubhülse (Walzenkapsel)

Die „üblichen“ Rolladenlager mit 28mm Durchmesser (bei mir verbaut) passen eigentlich nicht wirklich in die Walzenkapsel, die einen höheren Innendurchmesser von ca. 33mm hat. Meiner Meinung nach passt ein Lager mit 32 mm Außendurchmesser, 12mm Innendurchmesser und 10 mm Breite (z.B. 32 x 12 x 10 mm 6201 ZZ GMEEC) erheblich besser. Zwischen Gurtscheibe und Rolladenkasten kann man auch noch einen Ring, z.B. einen 30mm Dichtring, legen, um die Reibung der Gurtscheibe am Rolladenkasten zu reduzieren.

Natürlich ist es denkbar, dass es auch andere Varianten der Rau-Arabelle-Rolladenwalzen gibt; also vorher selbst nachsehen und nachmessen…

Die größere Kunst ist die Reparatur von Doppel-Rolläden mit Schneckengetriebe und Doppelwelle in der Mitte. Dazu vielleicht später mehr.

Die Maßstäbe der Union – Rücktritt nur bei kleinen Fischen

Es ist einigermaßen absurd.
Wenn Andi Scheuer ein paar hundert Millionen Euro in den Sand setzt oder Frau von der Leyen zu spät Impfstoff bestellt, wenn die Bundesregierung bei der Corona-Bekämpfung nichts hinbekommt oder Frau Kramp-Karrenbauer Jahre braucht, um ein paar Sturmgewehre zu bestellen, muss natürlich niemand zurücktreten. Anscheinend tragen Minister in Deutschland oder Kommissions-Präsidentinnen in der EU grundsätzlich für gar nichts mehr Verantwortung.

Aber wenn ein einfacher Bundestagsabgeordneter für die Vermittlung von FFP2-Masken-Produktionskapazitäten (oder was-auch-immer) 250.000 Euro kassiert, dann muss er zurücktreten.

Verrückt und bigott, das.

„Staatstragender“ Journalismus oder: Die vielen Fans des Astrazeneca-Impfstoffs

Die Wirksamkeit, aber auch die Konstruktion des Astra-Zeneca-Impfstoffs mit Hilfe von Adenovirus-DNA werden kontrovers diskutiert.

Es wird behauptet, unter normalen Bedingungen wäre der Impfstoff nicht (so schnell) zugelassen worden. Die Studien für die Zulassung seien schlampig durchgeführt worden, eine Integration von Teilen des verwendeten Adeno-Virus in das Genom und ein darauf basierendes Krebsrisiko könnten nicht ausgeschlossen werden.

Dennoch behauptet, die Bundesregierung, der Impfstoff sei „hochwirksam und sicher„.

Irritierend ist, dass sich jetzt zahlreiche Journalisten berufen zu fühlen scheinen, für den Impfstoff zu werben und alle zu beschimpfen, die sich nicht mit diesem Impfstoff impfen lassen wollen.

Eigentlich ist man doch von Journalisten gewohnt, „investigativ“ über geringste Risiken zu spekulieren, kapitalismus-kritisch das Vorgehen von Pharma-Konzernen zu hinterfragen, über Gefahren von Gentechnik zu raunen, et cetera.

Doch jetzt mutieren Journalisten plötzlich zu PR-Agenten der Regierung bzw. der Pharmaindustrie und werben für einen Impfstoff, den sie unter Normalbedingungen kritisch beleuchtet hätten?! Wo ist die kritische Distanz, die Journalisten möglicherweise haben sollten?

Wenn man eigentlich von nichts eine Ahnung hat, aber über alles berichtet, sollte man dann nicht schon allein aus Gründen der Glaubwürdigkeit stets mit kritischer Distanz berichten? Auch und gerade in einer Pandemie über Impfstoffe?

PoCs im Radio

Als ich kürzlich recherchierte, wer die Moderatoren bei WDR5 sind, ist mir aufgefallen, dass tatsächlich aktuell alle Moderatoren bei WDR5 weiß sind.

Zwar ist mir bisher kein Stereotyp über die Hautfarbe von Radiomoderatoren bekannt (was auch irgendwo absurd wäre bei Radio), vielleicht etabliere ich aber jetzt gerade dasjenige, dass zumindest bei WDR5 nur rein biodeutsche Kartoffel-Journalist:innen engagiert werden.

Also mal angenommen, es gäbe zu wenige PoC im Radio und das wäre irgendwie relevant, und deshalb würde WDR5 jetzt jahrelang nur noch PoC etc. einstellen, weil die angemessene Repräsentation von PoC im Radio des ÖRR sichergestellt werden müsste; wie würde man dann, wenn man die Quote „angemessen“ erhöht hätte, überhaupt kommunizieren, dass das so ist? Sollten die Moderatoren dann bei jeder Gelegenheit sagen „Ich als (queerer) Schwarzer/Asiate/Inuit (der auf dem zweiten Bildungsweg)…“? Oder vielleicht „Schauen Sie bitte auch im Internet nach wie divers wir sind.“?