Solingen, weibliche Verantwortlichkeit, Mental Load bzw. „toxische Mütterlichkeit“

Frauen erhalten für gleiche Verbrechen geringere Gefängnisstrafen, weil bei Frauen verstärkt Gründe gesucht werden, warum genau die Frau die Tat begangen haben könnte. Es wird als davon ausgegangen, dass Frauen für ihre Taten nur teilweise oder irgendwie „weniger“ verantwortlich sind. Bei Männern hingegen wird eher vorausgesetzt bzw. angenommen, dass Männer für ihre Taten selbst voll verantwortlich sind.

Feministinnen behaupten zwar, auch diese Ungleichbehandlung sei „Patriarchat“ und geben sicher auch vor, diese Ungleichbehandlung bekämpfen zu wollen, praktisch aber wird natürlich von Feministinnen überhaupt nichts getan, um hier für eine Gleichbehandlung von Frauen und Männern zu sorgen. Weder gibt es Maßnahmen, Strafmaße für Männer zu verringern, noch Bemühungen, Gerichtsverhandlungen ohne Berücksichtigung des Geschlechts der Angeklagten zu führen.

Dass Frauen als weniger verantwortlich gelten, zeigt sich wieder bei dem mehrfachen Kindermord in Solingen. Bezüglich des Motivs der Mutter heißt es: Die Ermittler vermuten, dass die alleinerziehende Mutter von sechs Kindern nach der Trennung von ihrem Mann die Tat in einem Zustand emotionaler Überforderung begangen hat.

Sprich: Die Mutter ist irgendwie nicht schuld daran, dass sie fünf Kinder auf komplizierte Weise getötet hat. Sie war ja überfordert! Ehe lief nicht so gut etc., da kann man ja schon mal auf die Idee kommen, die Kinder zu ermorden (Sarkasmus).

Tatsächlich scheint es so, als wäre die Mutter unfähig gewesen, sich Hilfe zu holen, unfähig gewesen, Verantwortung und Kontrolle abzugeben. Ich würde hier von einer Art „toxischer Mütterlichkeit“ sprechen, also der am Ende tödlichen Unfähigkeit, zu akzeptieren, dass sie ihre Rolle als Mutter nicht in der Art und Weise ausfüllen könnte, die ihren eigenen Ansprüchen gerecht geworden wäre.

Feminstinnen sprechen ja gerne von „mental load“ in Bezug auf die mentale Belastung, die es bedeutet, die häuslichen Dinge am Laufen zu halten, wenn es darum geht, Männer dafür verantwortlich zu machen, wenn Frauen sich selbst überfordern.

Aber „mental load“ stellt niemanden von der Verantwortung frei, die eigenen Grenzen zu erkennen und nötigenfalls Aufgaben, Verantwortung und Kontrolle abzugeben oder die Verteilung neu zu verhandlen — jedenfalls, bevor man anfängt, Menschen umzubringen.

Helikoptermütter sind selbst dafür verantwortlich, dass sie sich eine extreme „Mental Load“ aufbürden. Mütter, die ihre Kinder im SUV direkt vor die Schule fahren, sind selbst verantwortlich, dass sie ihren Kindern den Schulweg nicht zutrauen und gleichzeitg durch den erhöhten Verkehr die Kinder aller anderen Eltern gefährden.
Und Mütter, die sechs Kinder in die Welt setzen und dann mit der „mental load“ nicht klarkommen, sind nicht nur selbst verantwortlich dafür, sechs Kinder in die Welt gesetzt zu haben, sie sind auch für die resultierende „mental load“ verantwortlich und für die Art und Weise, wie sie damit umgegangen sind. Es gibt keine Entschuldigung dafür, ganz langsam, Kind für Kind, in die Überforderung gerutscht zu sein, seine Ehe ruiniert und dann die Kontrolle verloren zu haben.

Gleichberechtigung muss auch bedeuten, dass die gleichen Maßstäbe angelegt werden, wenn Frauen oder Männer Verbrechen begehen. Wir müssen aufhören, nach irgendwelchen Entschuldigungen oder hypothetischen besonderen Umständen und externen Ursachen zu suchen, wenn Frauen Verbrechen begehen. Frauen müssen genau wie Männer mit der vollen Härte des Gesetzes bestraft werden, sonst wird es keine wirkliche Gleichberechtigung geben. Denn solange man Frauen nicht zumutet, genau so in der Verantwortung zu stehen wie Männer, wir man Ihnen auch nicht zutrauen, im gleichen Maß Verantwortung zu übernehmen wie Männer.

3 Gedanken zu „Solingen, weibliche Verantwortlichkeit, Mental Load bzw. „toxische Mütterlichkeit“

  1. Matthias Schleif

    Tja keine Ahnung wie hoch das Strafmaß in solchen Fällen ist, die Rhetorik ist bei ähnlich handelnden Männern jedenfalls ganz anders. Aber die Leute sind so krank, wahrscheinlich wollte sie bloß dem ex eins auswischen, nachdem der sich irgendwann nicht mehr hat erpressen lassen.
    Von dem kindsvater hat man ja auch noch nichts gehört, was schonmal verdächtig ist. Aber auch ihr halbherziger Selbstmord zeigt, dass es nicht unbedingt um ihr Problem ging, das zu groß würde. Zu groß wurden vielleicht nur ihre Allmachtsfantasien und wo sie die her haben könnte, ist ja ein offenes Geheimnis

    1. Fighting Dad

      Der Fall Solingen zeigt auf sehr erschreckende Weise die Folgen von 7 jähriger verfehlter Familienpolitik der väterfeindlichen, sexistischen sPD.

      Die Kindsmutter in Solingen hat das Kinder kriegen, dank den unSozis als Geschäftsmodell für sich entdeckt. Sie ist da nicht allein, hunderttausende Frauen haben es für sich entdeckt, es wurde ihnen vorgelebt und ob beim väterfeindlichen Jugendamt oder sonst irgendeiner von Frauen geführten familienfeindlichen Einrichtung, welche den Vater nur als Geldautomaten sehen, geradezu Angeboten, gar aufgedrängt.

      Zurück zur soziopatischen Kindsmörderin, diese hat sich 6 Mal von 3, Männern dick schiessen lassen um ordentlich abzukassieren. Wie gesagt so machen das hunderttausende Frauen in Deutschland. Die Väter erwähnt niemand, wie immer, ausser es geht um Unterhalt. Dann können Feminazis wie Giffey und andere kompetenzfreie Betrügerinnen polemisch Hetze und Spaltung betreiben.

      Jedenfalls hat die Kindermörderin die Rechnung vermutlich ohne Corona gemacht. Sie war es gewohnt zu kassieren fürs nichtstun und die Kinder wurden ja von Oma, dem Kindergarten odet Netflix betreut. Plötzlich Corona, 6 Kinder und Trennung vom dritten Kindsvater. Der vermutlich nachvolziehbare Gründe hatte sich von dieser wiederlichen Menschin zu trennen.

      Sie war nicht die Erste und sie wird auch nicht die Letzte gewesn sein. Die Mittäterinnen der unsozialen sPD können sich ne Kerbe für jedes ermordete Kind in ihre Pulte ritzen, den sie sind Mitverantwortlich für 7 Jahre Förderung von asozialen Parasitinnen und entfremdung der Väter die meist schlimmes hätten verhindern können.

      Die unsoziale spd ist Verfassungsfeindlich und Veranwortlich für 7 Jahre Verbrechen gegen die Menschenrechte, sowie der UN Kimderrechtskonvention.

      #resolution2079

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