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EditionF und ZEIT erklären den neuen feministischen Mythos #Manterruption (teilweise biologisch)

Es ist ein Artikel erschienen. Zuerst bei Edition F.(Link) und dann auch in der ZEIT (Link), der den neuen feministischen Mythos der „Manterruption“ zum Thema hat.

„Manterruption“, so lernen wir zunächst, sei die Bezeichnung dafür, dass Frauen ganz häufig von Männern unterbrochen würden. Dies sei, so wird suggeriert, frauenfeindlich/sexistisch motiviert etc. pp., das übliche halt.

Aber dann will die Autorin am Ende des Artikels doch noch ein paar praktische Tipps loswerden, wie „Manterruption“ entgegenzuwirken sei, und da wird es interessant.
Denn gerade die Verhaltens-Tipps, in denen es darum geht, eine Unterbrechung von vorneherein zu vermeiden, haben es in sich:

  • Konzentration: Nur, wer konzentriert bleibt, kann sein Argument noch vorbringen. Verliere deine zentrale Aussage nicht aus den Augen und halte festen Blickkontakt mit Gesprächspartnern.
  • Prägnant formulieren: Wer gut vorbereitet ist oder sich klare Aussagen überlegt, der mäandert nicht und verleitet andere dadurch weniger, einem ins Wort zu fallen. Also vorbereitet in Gespräche gehen und sich während einer Diskussion ruhig Notizen machen, um pointiert zu argumentieren, wenn man am Zug ist.
  • Auf Stimme und Körper achten: Sich vorzulehnen und mit hoher, aufgeregter Stimme zu sprechen ist kontraproduktiv. Eine entspannte Haltung und eine ruhige, tiefe Stimme wirken entspannt und glaubwürdig.

Nehmen wir mal an, diese Tipps wären effektiv und könnten „Manterruption“ wesentlich verringern. Dann müssten die Gründe für „Manterruption“ folgende sein:

  1. Mangelnde Konzentration auf das Wesentliche. Vermeiden von Blickkontakt. Also unprofessioneller Auftritt.
  2. Unstrukturiertes, scheinbar zielloses Gerede, mangelnde Fähigkeit auf andere Argumente einzugehen.
  3. Unglaubwürdig wirkende, hohe Stimme. Neigung dazu, sich Aufregung anmerken zu lassen.

Tja – wo ist jetzt eigentlich der Sexismus, wenn Männer Frauen häufiger unterbrechen? Laut Edition F. wirken weibliche Stimmen (die im Schnitt ca. 1 Oktave höher sind) im Schnitt unglaubwürdiger als männliche Stimmen, es gibt also eine biologische Erklärung dafür, dass sie häufiger unterbrochen werden(?!?).

Ich würde sagen, hier hat EditionF irgendwie ein Eigentor geschossen, denn biologische Unterschiede zwischen den Geschlechtern dürfte es doch laut Genderfeminismus gar nicht geben und auch die Höhe der Stimme sollte doch als „sozial konstruiert“ gelten. Hat sich hier die Autorin in das falsche feministische Lager verirrt?
Oder hat man möglicherweise vergessen, dass, falls man (aufgrund der Empirie) doch einräumen sollte, dass Frauen im Schnitt höhere Stimmen haben als Männer, man zumindest behaupten müsse, es sei sozial konstruiert, anerzogen und sexistisch, dass höhere Stimmen als weniger glaubwürdig gelten?
Ich denke, hier sollte die Autorin nochmal nacharbeiten. Mit solchen „biologistischen“ Erklärungen wird sie im feministischen Lager mittelfristig auf keinen grünen Zweig kommen.

Und abgesehen von dieser biologisch-psychoakustischen Erklärung für weibliche Unglaubwürdigkeit scheint es, wenn man von den Tipps auf die Ursachen schließt, auch noch andere Gründe für Unterbrechungen zu geben. Wie schlechte Vorbereitung, unkonzentriertes, aufgeregtes Auftreten, in Folge davon ziel- und endloses Gerede, was Unterbrechungen provoziert.

Heißt das am Ende, Frauen wären selbst schuld, wenn sie unterbrochen werden, weil sie die Zeit ihrer Kollegen und Kolleginnen durch aufgeregte, schlecht vorbereitete, längliche Redebeiträge verschwenden?!?1

Danke EditionF und ZEIT für die gut verklausulierte Aufklärung:

Offensichtlich gibt es gar keine „Manterruption“.

Es ist wieder nur so ein genderfeministisches Schlagwort für eine lediglich behauptete Ungerechtigkeit, die tatsächlich entweder gar nicht existiert oder aber auf ein in der Gruppe der Frauen gehäuft auftretendes, aber nicht ursächlich mit dem Geschlecht verknüpftes individuelles Versagen im Sozialverhalten im beruflichen Umfeld zurückzuführen ist.
(Jedenfalls, wenn man die biologisch-psychoakustischen Erklärungsansätze mit den hohen Stimmen mal als Grund ausschließt.)

  1. Ja. – Nein! – OOOH! []

#FemaleFutureForce: Empowerment gegen Geld!

Frauen sind stark!

Sie können alles erreichen, was sie wollen!

Sie müssen nur an sich glauben!

Und: Sie sind nicht allein! Andere Frauen stehen an ihrer Seite um sie zu „empowern“.

Für Geld:


Female Future Force Kursangebot. Coaching schon ab nur 129,- €
Quelle: Screenshot von FemaleFutureForce.de
Beachten Sie auch die nicht-gegenderte Schreibweise bei „Top-Experten“(!)

Ja, Sie haben richtig gelesen, Feminismus ist heute auch ein Geschäft. Hunderte Frauen mit Ausbildung „Gender-Dingens“ tummeln sich heute auf dem Markt der SpeakerInnen, CoachInnen und RedakteurInnen, und wollen letzen Endes mit „Irgendwas mit Feminismus“ erfolgreiche Karrierefrauen werden. Das ist schwierig, und darum scheint man sich in diesem Lager nun auf das Abzocken verunsicherter junger Frauen zu verlegen.

Das Geschäftsmodell scheint ungefähr so zu sein:

Schritt 1: Den Frauen, die man angeblich „empowern“ will, einreden, dass die ganze Welt gegen sie sei, Patriarchat, Rape Culture, Gender-Irgendwas-Gaps, et cetera (…)

Schritt 2: Kurse anbieten, in denen die auf diese Weise verunsicherten jungen Frauen „empowered“, also wieder aufgebaut werden.

Schritt 3: Profit!

Ist das nicht irgendwie zynisch? Ist das die sogenannte „Frauensolidarität“? Ist es feministisch, anderen Frauen das Geld aus der Tasche zu ziehen? Ist das Ausnehmen von Frauen im Namen des Feminismus ein nachhaltiges Geschäftsmodell?

Mich erinnert das ein wenig an Bootcamps, Sekten, Scientology… wer erfolgreich sein will, muss nur ein paar Kurse machen bzw. dem Guru Geld geben, um sein wahres Potenzial entfalten zu können. Und wer als Frau etwas erreichen will, der muss mit Coaching seine feministischen Superkräfte freischalten lassen.

Bei der FemaleFutureForce sind natürlich die Einstiegspreise günstiger; Merchandise, mit dem man sich selbst als verunsichertes Mädchen mit Bedarf an feministischen Talismanen outen kann, gibt es schon für wenige Euros. Und mit einem Female-Future-Force-Pin in Rosé-Gold prallen Mikroaggressionen sicher einfach an der Besitzerin ab…

Das feministische Empowerment-Coaching erinnert mich irgendwie auch an Pickup-Trainings. Beim Feminismus-Coaching hat man verunsicherte Frauen, beim Pickup-Training verunsicherte Männer. Bei beiden Trainings lernt man tolle Psycho-Tricks um seine Ziele zu erreichen und muss Geld zahlen. Bei beiden Trainings lernt man, sich gegenüber dem anderen Geschlecht durchzusetzen. Nachher ist man in beiden Fällen zufrieden und erfolgreich. Klar, inhaltlich sind die Ziele dieser Trainings nicht vergleichbar, aber das Prinzip „Heilsversprechen gegen Geld“ ist identisch.

Angesichts des Vorstoßes des Feminismus in das Coaching-Business scheint mir, es gehen langsam die Pfründe in der öffentlichen Verwaltung aus. So dass sich nun Frauen mit „Gender“-Ausbildung tatsächlich in der freien Wirtschaft nach Jobs umsehen müssen. Und was fällt ihnen als erstes ein? Dienstleistungen ohne nachweisbaren Nutzen anbieten; andere Frauen abzocken! Feminismus Galore!

Angeblich sollen doch auch Männer vom Feminismus ganz arg profitieren können… ist es da nicht merkwürdig, dass es keine feministischen Kurse für Männer im Angebot der FemaleFutureForce gibt? Dabei müsste das feministische Expertenwissen für die vielen unwissenden Männer im Land doch Gold wert sein.1

  1. Sarkasmus! []

Frau Stokowski fordert: Steuern erhöhen und Care-Arbeit weiter entwerten!

Margarete Stokowski fordert, die Steuern zu erhöhen und Care-Arbeit weiter zu entwerten.

So kann man jedenfalls ihren Artikel zum Ehegatten-Splitting interpretieren, wenn man nicht ihrer radikalfeministischen Lesart folgen mag, nach der das Ehegattensplitting ein Instrument des Patriarchats[tm] ist, dass allein darauf zielt, Frauen zu unterdrücken.

Was uns zur Frage bringt: Was ist dieses Ehegattensplitting überhaupt?

In einer Ehe gibt es die sogenannte Zugewinngemeinschaft. Das heißt, alle Einkünfte der Partner gehören beiden zu gleichen Teilen1. Das gibt den Partnern meiner Ansicht nach eine gewisse Autonomie, ihr Leben nach eigenen Vorstellungen zu gestalten und selbst zu regeln, wer in der Partnerschaft welche Aufgaben übernimmt.

Um diese Autonomie tatsächlich zu ermöglichen, werden die Einkünfte der Partner gemeinsam veranlagt, das heißt: Erst zusammengerechnet und dann versteuert. Das zu versteuernde Einkommen V(x) von A und B V(A+B) ergibt sich als V(a) + V(B).
Nun haben wir ein progressives Steuersystem, wo der Steuersatz abhängig vom zu versteuernden Einkommen V(x) steigt. Das bedeutet, dass mit steigendem Einkommen ein steigernder Steuersatz fällig wird.

Eine Modellrechnung (hypothetische Steuersätze und Freibeträge): Wenn V(A) = 100.000 ist und V(B) = 0, dann zahlt A für die ersten 20.000 Steuern nichts (Freibetrag), für die nächsten 30.000 vielleicht 15%, und für die weiteren 50.000 bis zu den 100.000, wegen der Progression im Steuersystem, 30%; B zahlt natürlich nichts. Der Gesamtsteuerbetrag sind dann 30.000 * 0.15 + 50.000 * 0.3 = 19.500.
Wenn aber V(A) = 50.000 und V(B) = 50.000, dann zahlen beide den gemäßigten Steuersatz von 15% auf ihre 30.000€ über dem Freibetrag, das sind dann 9.000, also 10.500€ weniger als die Partner mit dem ungleich verteilten Einkommen.
Nach Steuern hat dann das Paar mit den gleichverteilten Einkommen mehr Geld übrig als das Paar mit ungleich verteilten Einkommen.

Dieses System (ohne Ehegattensplitting) würde also die Partnerschaften benachteiligen, wo ein Partner viel verdient und einer wenig oder auch nichts. Am besten dastehen würden Partnerschaften, wo beide Partner genau gleich viel verdienen.

Und das ist genau das, was Feministinnen wie Margarethe Stokowski wollen: Sie wollen diese Steuerungswirkung, die Paare dazu drängt, beide gleich wirtschaftlich erfolgreich zu sein. Sie wollen die Autonomie von Partnern, selbst zu bestimmen, wer in der Partnerschaft welche Rolle spielt, zerstören. Denn der Genderfeminismus hofft, mittels des Steuersystems eine Gesellschaft herbeizwingen zu können, wo Männer und Frauen Erwerbs- und andere Arbeit jeweils zu gleichen Teilen übernehmen.

Nun gibt es aber das sogenannte Ehegattensplitting, bei dem so getan wird, als ob beide Partner gleich viel Einkommen erzielt hätten (was im Rahmen des Modells der Zugewinngemeinschaft nur folgerichtig ist), bevor die Steuern berechnet werden. Dadurch werden beide Einkommen nach dem gleichen, in der Progression unten liegenden, niedrigen Steuersatz besteuert und beide Freibeträge können voll ausgenutzt werden.

Was würde es nun bedeuten, das Ehegattensplitting abzuschaffen?

Erstmal natürliche eine Steuererhöhung für alle Paare, bei denen V(A) nicht gleich V(B) ist.

Und außerdem — Überrschung! — eine Entwertung der sogenannten Care-Arbeit, die der weniger verdienende Partner leistet.

Denn durch das Ehegattensplitting wird bei Paaren, wo ein Partner Vollzeit arbeitet und einer nicht oder Teilzeit, die Care-Arbeit des weniger Erwerbs-arbeitenden Partners durch den Steuervorteil für das Einkommen des mehr arbeitenden Partners rechnerisch indirekt honoriert. Oder anders gesagt: Wegen des Ehegattensplittings kann es sich das Paar leisten, dass ein Partner Care-Arbeit leistet, weil die Mehr-Erwerbs-Arbeit des anderen Partners genau so viel Einkommen nach Steuern ergibt wie wenn der Care-arbeitende Partner auch Erwerbsarbeit betriebe.

Ohne das Splitting hingegen würden alle Partnerschaften durch Steuern bestraft, wo die Einkommen ungleich verteilt sind, denn jeder Euro, den ein Partner mehr verdient als der andere, würde stärker besteuert.
Beide Partner würden als Einzelkämpfer gerechnet, die Solidarität in der Partnerschaft, die Autonomie bei der Aufgabenverteilung in der Partnerschaft, die Idee der Zugewinngemeinschaft, all das würde durch die Abschaffung des Splittings zerstört. Care-Arbeit würde nicht weiter durch den arbeitenden Partner und dessen Steuervorteil „quersubventioniert“, sondern wäre nur noch reines Verlustgeschäft. Menschen würden womöglich vermehrt darauf achten, Partner mit ähnlicher Wirtschaftskraft zu heiraten, denn es gäbe ja keinen ausgleichenden Effekt durch den Splitting-Vorteil mehr.
Klassen-Grenzen würden damit zementiert, die soziale Durchlässigkeit der Gesellschaft verringert.

Feministinnen vom Schlage einer Margarethe Stokowski ist das natürlich egal. Sie wollen ja eine Gesellschaft, in der der Staat Frauen und Männer aktiv in eine gleichartige Rolle zwingt, denn sie glauben, die Unterschiede zwischen Männern und Frauen seien nicht Veranlagung und Neigung und individueller Entscheidung geschuldet, sondern von einem „Patriarchat“[tm] erzwungen.

Darum kämpfen sie so fanatisch gegen das Ehegattensplitting, ohne auch nur über mögliche negative Seiteneffekte nachzudenken. Denn es ist ihre Hoffnung, dass sich, wenn der Staat erstmal ein paar Jahrzehnte lang eine möglichst gleiche Rollenverteilung zwischen den Geschlechtern erzwungen hat, herausstellen werde, dass die Geschlechterunterschiede tatsächlich sämtlich nur anerzogen seien.

Kollateralschäden wie die Entwertung von Care-Arbeit auf dem Weg zu diesem Ziel sind Ihnen — trotz aller Beteuerungen, sie wollten Care-Arbeit honorieren &mdash egal.
Das zeigt sich beim Kampf gegen das Ehegattensplitting, und das hat man ja schon beim Widerstand gegen das Betreuungsgeld gesehen, das Care-Arbeit honorieren sollte. Frauen und Männer gesellschaftlich gleichzuschalten, Frauen in die Erwerbsarbeit zu zwingen und Männer in mehr Care-Arbeit, ist für diese Feministinnen wichtiger als Care-Arbeit tatsächlich zu vergüten.

Christian Schmidt von AllesEvolution hat auch etwas zum Thema geschrieben.

  1. Ausnahme: Ehevertrag []

Die Bundespräsidentenwahl und der Feminismus

Bei der Bundespräsidentenwahl gab es keine einzige weibliche Kandidatin.
Weder die SPD, die mit Manuela Schwesig eine Femimiministin ersten Grades zur Ministerin gemacht hat, noch die Quoten-Partei Die Grünen haben eine Frau aufgestellt.

Das ist nicht anders zu erklären, als dass sich einfach keine Frau bereiterklärt hat, den stressigen Job des Staatsoberhaupts ohne richtige Kompetenzen zu machen. Schloss, fette Rente, Fahrdienst, Sekretariat bis zum Lebensende, eigenes Bataillion, was hat das Amt denn nicht, um auch für Frauen attraktiv zu sein?

Von einer gläsernen Decke kann man hier nicht sprechen, hätte doch eine weibliche Kandidatin sicher einen Frauenbonus für sich verzeichnen können. Jede Partei hätte sich doch gefreut, eine weibliche Kandidatin auszugraben, und so zumindest einen medialen Coup zu landen.
Nehmen wir diese Äußerung von Herrn Ströbele als Beispiel, wie groß die Bereitschaft war, eine Frau zu wählen:

Dass der Kandidat der SPD Steinmeier hieß, dass die CDU keinen eigenen Kandidaten aufgestellt hat, dass sogar die Grünen und die FDP keine eigene Kandidatin nominiert haben, kann nur heißen, dass einfach keine Frau Lust hatte, zu kandidieren. Es gab nichtmal Gerüchte über eine Kandidatur einer Frau, die doch eine mögliche Kandidatin nur selbst hätte streuen müssen um sich todsicher ins Gespräch zu bringen. Es muss also tatsächlich überhaupt gar keine Frau Lust gehabt haben auf den höchsten Posten im Staat.

Dass sich andererseits aber gleich fünf Männer haben finden lassen, ist für mich ein eindeutiges Indiz, dass Frauen und Männer unterschiedliche Interessen und Motivationen haben, dass das ganze Gerede davon, dass Frauen benachteiligt würden zumindest in der Spitzenpolitik dummes Gerede ist. Frauen werden dort händeringend gesucht, aber es finden sich keine — warum soll das eigentlich bei den hochbezahlten Aufsichtsratsjobs anders sein?
Es wird von feministischer Seite die Erzählung gepflegt, die Chefetagen deutscher Unternehmen seien frauenfeindlich und darum gebe es in Vorständen und Aufsichtsräten zu wenig Frauen, aber möglicherweise ist es dort so wie bei der Bundespräsidentenwahl, dass einfach keine Frau Bock hat. Wenn es bei der Bundespräsidentenwahl so ist, dass eine Frau den auf dem Silbertablet dargebotenen ersten Job im Staat nur hätte ergreifen wollen müssen, um fast sicher gewählt zu werden, wie kann man da noch sicher sein, dass das bei Aufsichtsrats-Jobs anders ist?

Es gibt keinen Gender-Pay-Gap!

Auch wenn unsere Ministerin für alle außer Männer, Manuela Schwesig, so gern vom sogenannten „unbereinigten Gender Pay Gap“ spricht, ist die Existenz eines Gender Pay Gaps bisher nicht bewiesen.

Wenn man die Einkommen aller Männer und aller Frauen zusammenrechnet, dann bestehen ca. 21% Unterschied – weil Frauen weniger, kürzer, seltener arbeiten und manchmal weniger gut bezahlte Berufe haben. So gesehen finde ich die 21% sogar noch relativ gering.

Und wenn man nun die ganzen bekannten Faktoren versucht herauszurechnen, also Teilzeitbeschäftigung, Elternzeiten, Branchen, Arbeitgeber etc., dann kommt man auf ca. 6% Gehaltsunterschied, die Männer dem Anschein nach mehr verdienen als Frauen.

Und nun behaupten Feministinnen, dieser Unterschied sei nur dadurch erklärbar, dass Frauen diskriminiert würden.
Tatsächlich aber ist dieser Unterschied einfach bisher nicht erklärt.

Vielleicht verhandeln Männer härter in Gehaltsverhandlungen. Vielleicht werden Männer häufiger Workaholics. Vielleicht nehmen Männer öfter Drogen und erschummeln sich so Vorteile im Job. Vielleicht vernachlässigen Männer öfter und lieber ihre Familie, um im Job zu punkten. Vielleicht sind Frauen auch häufiger krank und haben dadurch Leistungsverluste. Vielleicht sind auch schon allein die Überstunden, die Männer leisten, Erklärung genug. Man weiß es einfach nicht.

Und bis man all diese möglichen Erklärungen ausgeschlossen hat, kann man von einer Diskriminierung von Frauen, von einem Gender-Pay-Gap nicht sprechen.

Das einzige Problem, das Frauen im Berufsleben haben ist, dass Frauen häufig irgendwann Kinder bekommen und darum auf langfristige Besetzung angelegte Führungspositionen seltener mit Frauen besetzt werden. Hier könnte der Gesetzgeber vielleicht einspringen, indem er Unternehmen, bei denen Beschäftigte in Elternzeit gehen, unabhängig vom Geschlecht für die Aufwände zur Neubesetzung der Position und die Schäden durch die Vakanz entschädigt.

Aber über einen hypothetischen Gender-Pay-Gap zu jammern bringt die Gesellschaft und die Geschlechtedebatte in Deutschland sicher nicht weiter.

Feministischer Unsinn bzw. Hetze gegen „alte, weiße Männer“ bei der SZ

In der SZ hat sich eine junge, anscheinend feministisch motivierte Autorin hinreißen lassen, einen selten — mit Verlaub — dummen Text zum Thema „Diversität in Firmen“ mit dem Titel „Weiß, männlich, gefährlich“ zu schreiben.

Grundthese: Alte weiße Männer sind schuld daran, dass Unternehmen schlechte Entscheidungen treffen. Wären Unternehmesführungen „diverser“ (vor allem: mehr Frauen!), dann wäre alles besser! Alte weiße Männer stürzen Firmen und Gesellschaft in den Abgrund!

Dieser schon viel zu oft gehörte genderfeministische Quatsch hat mich sozusagen getriggert, und darum sehe ich mich gezwungen, den Artikel zu verreißen. Ich weiß natürlich, dass die starke Frau, die diesen Artikel geschrieben hat, „Hate-Speech!“ schreien könnte, wenn sie meine Replik lesen sollte, aber solange mein Lieblings-SPD-Politiker Heiko Maas das noch nicht verboten hat, nutze ich gerne mein Privileg, zu schreiben, was ich denke.

Aber wieder zum Thema, bzw. zur These des Artikels, warum Konzernspitzen voller alter, weißer Männer so schlimm seien und „Diversität“ — von der Artikelautorin anscheinend immer nur gedacht als Diversität bezüglich biologischer Merkmale wie Geschlecht, Hautfarbe, Alter — so wichtig sein solle, ich zitiere: (…) Homogenität ist nicht nur wahnsinnig langweilig, sie ist für Gesellschaft und Konzerne auch schädlich..

Da stellt sich mir die (rhethorische) Frage: Ist das so? O RLY?

Denken wir kurz nach: Solange die Marktwirtschaft funktioniert, solange marktwirtschaftliche Regeln in Kraft sind, ist es überhaupt kein Problem für die Gesellschaft, wenn ein Konzern vor die Wand fährt, warum auch immer. Der Markt sorgt dafür, dass Firmen, die schlecht geführt werden, untergehen, und die, die innovativ sind, sich durchsetzen, ganz unabhängig von Hautfarbe, Alter und Geschlecht der Geschäftsführung. Das bedeutet: Die Gesellschaft braucht kein Diversity Management in Konzernen, solange das Feld der Marktteilnehmer einigermaßen divers ist. Von daher ist die These des Artikels, die Gesellschaft brauche „Diversity“ in Firmen völliger Unsinn.
Vielleicht hätte die Autorin ja einen Artikel schreiben sollen, warum Oligopole schlecht sind oder eine Wirtschaftsordnung, in der Unternehmen „too big to fail“ sein können — aber erstens wäre das Jahre zu spät gewesen, und zweitens hätte sie dann ihre blödsinnige These nicht anbringen können, dass (alte, weiße) Männer als Firmenlenker eine Gefahr für „die Gesellschaft“[tm] sein sollen.

Aber auch für die Konzerne selbst ist eine Führung voller Menschen mit den Attributen alt, weiß, Mann kein Problem: Denn es ist vollkommen absurd zu behaupten, Alte / Weiße / Männer wären eine homogene Masse. Wieviele Künstler, Philosophen, Feldherren, Präsidenten, Erfinder, Politiker, Händler hat diese Welt gesehen, die alt / weiß / Männer (und auch alles zugleich) waren, und wie „homogen“ war das bitte, was sie getan und gedacht haben? Weiße / Alte / Männer sind eine Gruppe, die jedenfalls weit diverser denkt als Geisteswissenschaftlerinnen Ende 20, die für die SZ schreiben; und ein Artikel, der das Gegenteil behauptet, ist sexistischer, rassistischer Unsinn, der eigentlich nicht an der Chefredaktion der SZ vorbei ins Internet hätte gelangen dürfen.
Ich würde sagen, die Behauptung, eine Führung voller alter weißer Männer müsse quasi gedanklich gleichgeschaltet sein, was gefährlich sei, ist unhaltbar.

Aber weiter im Text; mal angenommen, man würde in die Führung von Unternehmen mehr asiatische Lesben, Inuit, Indios und Jamaikaner im Rollstuhl berufen. Würde das vielleicht das gefürchtete Gruppendenken verhindern? (Trommelwirbel!) Natürlich nicht!
Menschen passen sich automatisch und immer in Gruppen ein, und Hautfarbe/Alter/Geschlecht schützen niemanden gegen diese Gruppendynamik.
Was gegen Gruppendenken hilft, sind Dinge wie festgelegte Entscheidungsprozesse, der Einsatz von formalisierten Methoden zur Risikoeinschätzung und zur Findung und Bewertung von kreativen Ideen, und eine vernünftige, unabhängige Moderation von Meetings für strategische Entscheidungen, nicht Multikulti-Diversitäts-Voodoo.
Auf die Idee, „Diversity“ sei ein Allheilmittel gegen Management-Versagen, kann nur kommen, wer von Unternehmens- bzw. Prozess-Organisation überhaupt keine Ahnung hat, weil er bisher nie in der freien Wirtschaft unterwegs war oder nie ein aktuelles Buch über Management gelesen hat, sondern nur irgendwelchen Unsinn aus der Gender-Studies-Ecke.

Aber nehmen wir doch den Gedanken nochmal weiter ernst, weiße, alte Männer seien nicht „divers“, sondern „homogen“: Welche Gruppe ist wohl homogener? Alte oder junge Menschen? Wer hatte mehr Zeit, diversifizierende Erfahrungen zu machen? Wer hat außer Schule und Uni noch nichts gesehen? Welche Gruppe ist größer, umfasst ggf. eine größere Altersspanne, welche ist kleiner, und umfasst nur Menschen zwischen vielleich 20 bis 35? Es sind die Alten, die „diverser“ sein müssten. Es ist also auch widersinnig, „Junge“ als „diverser“ als „Alte“ darzustellen.
Ich fasse mal zusammen:

  • „Junge“ sind nicht diverser als „Alte“; es spricht alles dafür, dass es umgekehrt sein müsste.
  • Hautfarbe als Kriterium für Befähigung ist Rassismus.
  • Dass „Frau“ eine Qualifikation sein soll oder „diverser“ macht als „Mann“, ist eine gewagte, offen sexistische These.
  • Gruppendenken überwindet man nicht durch Multikulti-Führungsgruppen, sondern mit Hilfe von entsprechenden Prozessen.
  • Für Konzerne ergibt es überhaupt keinen Sinn, an die Wunderwirkung von „Diversity Management“ zu glauben, solange es überhaupt keine Beispiele dafür gibt, dass das jemals funktioniert hätte. Betriebswirtschaftlich gesehen scheint es ratsamer, auf Bewährtes zu setzen, und statistisch gesehen führt niemand Konzerne erfolgreicher als … Männer, gern auch erfahren, möglicherweise in der Pigmentierungsvariante „weiß“.
  • Volkswirtschaftlich ist es völlig egal, ob Konzerne intern „Diversity Management“ betreiben, da die besseren Unternehmen sich automatisch durchsetzen. Also braucht man auch keine Frauenförderung, denn wenn „diverse“ Führungsgruppen besser sind, werden sich entsprechende Unternehmen von selbst durchsetzen. Darum sind auch „alte, weiße Männer“ in Vorständen für niemanden auch nur entfernt „gefährlich“.

Alles, was der Artikel behauptet, warum „Vielfalt“ für Konzerne und Gesellschaft wichtig sein müsse, und warum „alte, weiße Männer“ sogar „gefährlich“(sic!) sein sollen, ist also leicht zu widerlegende Propaganda im Stil der genderfeministischen Frauenförder-Lobby, geschrieben von einer jungen Frau, deren Bachelor-Studium sie anscheinend vor allem als politische Lobbyistin qualifiziert (Ja – Nein – Oooohhhh!).

Ich hoffe, wir müssen einen Artikel auf diesem Niveau nicht so bald wieder in der SZ lesen.

Heiko Maas will sexistische Werbung verbieten (NSFW)

Unser toller SPD-Justizminister Heiko Maas ist nicht nur in Sachen Vorratsdatenspeicherung ein opportunistischer Umfaller und hat bedenkliche Pläne bezüglich der Umformulierung der strafrechtlichen Bestimmungen für Mord1, nein, angeblich als Folge von Köln, wo ein Mob nordafrikanisch sozialisierter junger Männer Frauen belästigt hat, will er jetzt in Deutschland sexistische Werbung verbieten.

Geleitet von feministischen Aktivistinnen der Organisation „Pink stinks“ ist er anscheinend auf die super Idee gekommen, Werbung zu verbieten, die „Frauen oder Männer auf Sexualobjekte reduziert“.

Juristisch dürfte nun es meiner Meinung nach außerst schwierig sein, zu belegen, dass eine Person in einem Werbefilm auf ein „Sexualobjekt reduziert“ wird; zumindest in meiner Welt gibt es eigentlich nur Sexual-Subjekte, denn Sex wird erst durch ein Subjekt auf der anderen Seite spannend; ein denkendes, fühlendes Wesen, und ich wüsste eigentlich nicht, wie man in einer Werbung mittels einer bestimmten Darstellung eindeutig und zwingend ausdrücken könnte, dass eine Person kein Subjekt ist.

Nehmen wir doch mal die absurde „My Video“-Werbung, in der eine nicht ganz akzentfrei deutsch sprechende Domina einem anscheinend gefesselten, strampelnden Mann sogenannte „Pümpel“2 auf die Pobacken setzt.

Müssen wir uns hier diesen Masochisten mit eingenartigem Pümpel-Fetisch als „Sexualobjekt“ vorstellen? Oder ist er möglicherweise eigentlich der Handelnde, weil er anscheinend die Domina mit den Pümpeln selbst bestellt hat? Sind Menschen mit nicht unmittelbar nachvollziehbaren sexuellen Motiven automatisch „Objekte“? Oder reichen möglicherweise gefesselte Männer, denen Pümpel auf den Arsch gesetzt werden, nicht aus, um eine Werbung sexistisch zu machen?

Was ist mit Frauen in Dirndln, die beim Hanuta-Backen ihr Dekolleté in die Kamera halten? Macht die Tatsache, dass Frauen in Dirndl Dekolletés haben, diese zu Sexualobjekten, die man in der Werbung nicht mehr zeigen darf?
Braucht man demnächst im Trachten-Geschäft als Minderjährige eine Einwillung der Eltern, um ein Dirdl zu kaufen?
Und wie absurd wäre es bitte, wenn Frauen in Dirndl, die Hanutas tragen, sexistisch wären, aber gefesselte Männer, die in einem absurden, aber erheblich eher sexuell zu deutendem Kontext mit Pümpeln tracktiert werden, nicht?

Was ist mit Telefonsex-Werbung? Sind Frauen, die „Ruf mich an!“ schreien, Sexualobjekte, (nur) weil sie Werbung für Telefonsex mit ganz anderen Frauen machen? Oder ist Telefonsex an sich sexistisch? Weil da Frauen Geld verdienen damit, eigentlich keinen Sex zu haben?

Also… ich kann Heiko Maas und die SPD nicht verstehen, warum sie für nichts und wieder nichts eine juristische Grauzone eröffnen wollen, was „sexistisch“ ist, und was nicht.3

Warum „für nichts und wieder nichts“?
Im Internet kann man ohne Mühe auf einschlägigen Seiten kostenlose Hardcore-Pornos finden, in denen wer-weiß-was passiert. Nach dem Motto: Wenn Sie es Sich vorstellen können, gibt es einen Porno dazu.

Bei Hardcore-Internet-Pornos könnte man ernsthaft darüber nachdenken, ab welcher Grenze Menschen, auch wenn sie freiwillig und legal mitspielen, möglicherweise zu Sexualobjekten herabgewürdigt werden.4

Aber in üblicher Werbung halte ich solche Überlegungen für geradezu absurd, denn dort wird ja der sexuelle Aspekt nie wirklich im Vordergrund stehen, sondern wenn überhaupt nur sehr andeutungsweise vorkommen, in einer Weise, die verkaufsfördernd, und nicht abschreckend wirken soll.

Zum Beispiel in dieser Campari-Werbung.

Wird die jetzt bald verboten sein, weil in der Phantasie — Entschuldigung — arschverletzter Social Justice Warrior hier die Frau als Sexual-Objekt erscheint? Obwohl sie anscheinend eher eine Art Sirene ist, die bekanntermaßen in der Sage oftmals eher einen aktiven Part im Gesamtgeschehen haben?

Was ist mit „Axe“? Werden jetzt die — meiner Meinung nach klar ironisch überzeichneten — Werbespots verboten, wo die Nutzung dieses Deodorants den Nutzer quasi zur Zielscheibe attraktiver Frauen macht?

Mit Verlaub, Herr Justizminister, Sie machen sich als Handpuppe dogmatischer genderfeministischer Aktivistinnen gerade lächerlich. Treten Sie zurück, bevor Sie Sich komplett zur Witzfigur gemacht haben.

  1. Dann könnte Erdogan Böhmermann umbringen, und würde nur fünf Jahre bekommen… []
  2. Saugglocke, Sanitärtechnik! []
  3. War das vielleicht die Idee irgendeiner Organisation arbeitsloser Abmahnanwälte? []
  4. Wobei ich auch da der Meinung bin, dass die künstlicherische Betätigung erwachsener Menschen grundsätzlich nicht verboten werden können sollte. []

Kann der Gender-Feminismus sein Ziel erreichen?

Das Ziel des Gender-Feminismus ist es, die Unterschiede zwischen den Geschlechtern, die als „konstruiert“ bzw. gesellschaftlich aufgezwungen gedacht werden, zu nivellieren.

Doch ist das Ziel, alle Geschlechtsunterschiede aufzuheben, überhaupt erreichbar?

Der Genderfeminismus hat das Dogma, alle Ungleichverteilungen zwischen Männern und Frauen seien Beleg für die Ungleichberechtigung und Ungleichbehandlung.

Hier stellt sich die Frage, wie man erkennen will, wann endlich die Gleichberechtigung erreicht ist, da es statistisch gesehen immer zufällige Ungleichverteilungen geben wird.

Es sind drei Gründe für Ungleichverteilungen denkbar:

  1. systematische Diskriminierung, wie vom Genderfeminismus behauptet.1
  2. auf geschlechtsspezifischen Präferenzunterschieden basierende, geschlechtsspezifische unterschiedlich ausfallende bewusste Entscheidungen.2
  3. zufällige Ungleichverteilungen, also statistisches Rauschen.

Ich habe den deutlichen Eindruck, der Genderfeminismus hat gar keine Mittel, diese drei verschiedenen möglichen Ursachen für Ungleichverteilungen zu unterscheiden. Und damit auch kein Mittel, überhaupt zu erkennen, wann er sein Ziel erreicht hat.

Somit ist er verurteilt, endlos weiterzukämpfen, und schließlich als groteske Veranstaltung zu enden, die jegliche gesellschaftliche Unterstützung verliert.

Ich denke sogar, er ist bereits in diese Phase eingetreten.

  1. Allerdings nur bei Frauen. Männer, die miese Jobs haben, sind kein Gegenargument für den Genderfeminismus. []
  2. Der Genderfeminismus leugnet, dass es Präferenzunterschiede geben könne []

Equal Pay Day ist am 26.1.! #equalpayday

Auch dieses Jahr werden Feministinnen am 19. März wieder den „Equal Pay Day“ zelebrieren, und wie jedes Jahr die Fehlinformation verbreiten, Frauen würden mit über 20% geringeren Löhnen diskriminiert.

Tatsächlich aber besteht bei gleicher Qualifikation, gleicher Arbeitszeit, gleicher Berufserfahrung, gleicher Größe der Firma etc. nur ein Lohnunterschied von 7%.1 Das bedeutet aber nicht, dass dieser Unterschied aus Geschlechterdiskriminierung resultiert. Dieser Unterschied ist nur bisher nicht durch andere Faktoren erklärbar. Die These der Diskriminierung von Frauen ist nur eine Theorie zur Erklärung dieses Unterschiedes.

Um dem feministischen „Lügen mit Statistik“ dieses Jahr etwas den Wind aus den Segeln zu nehmen, möchte ich alle Leser dazu auffordern, am 26.1. einen Bericht zum „Equal Pay Day“ zu bringen, und darüber zu twittern etc.. Denn 7% von 365 Tagen sind nicht ganz 26 Tage, also ist der „bereinigte Gender Pay Gap Equal Pay Day“ am 26.1., nicht am 19.3..

Die dümmliche radikalfeministische Volksverblödung mit dem sogenannten „Equal Pay Day“ darf dieses Jahr nicht unwidersprochen bleiben.

  1. Was das statistische Bundesamt zwar feststellt, aber nur ganz unten und am Rande seines Berichtes darüber anmerkt, weit unter der der fetten Zwischenüberschrift „Frauen verdienen 22% weniger“ []