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Trumps 2% oder: Einwanderung via Fremdenlegion

Trump setzt Deutschland unter Druck, endlich 2% des BIP für Verteidigung auszugeben.

Gleichzeitig hat die Bundeswehr Probleme, genug Personal zu finden, und wir haben Probleme, junge Männer aus aller Welt zu integrieren (oder wieder loszuwerden), die ihr Glück in Europa und Deutschland suchen.

Da frage ich mich:
Was spricht eigentlich gegen die Gründung einer Fremdenlegion in Deutschland?
Wer einwandern will, der könnte, bei anderweitig zu geringer Qualifikation, für 15 Jahre bei der deutschen Fremdenlegion unterschreiben. Das wäre eine legale Möglichkeit, einzuwandern.
Deutschland hätte genug Soldaten; es gäbe Jobs für geringqualifizierte Afrikaner; wir könnten so Teile der Integrationskosten zu militärischen Kosten erklären.
Und mit Hilfe unserer einsatzfähigeren Armee könnten wir auch in Afrika den einen oder anderen Krieg gemäß unserer Interessen entscheiden bzw. Demokratien aufbauen, mit denen wir dann Handel treiben und wo wir ggf. Standorte für die Beantragung von Asyl außerhalb Europas einrichten könnten.

Für mich eine Win-Win-Win-Win-Situation. Warum also nicht?

„Massenabschiebungen“ als tendenziöser Begriff

Massen-Medien, Massen-Proteste, Menschen-Massen, in der „Masse“ geht das Individuum verloren, denn eine Masse sehr groß. So groß, dass in dem Menschen-Teppich der Einzelne kaum noch erkennbar ist, und die „Masse“ wie ein Schwarm vor sich hinfließt.

Warum also spricht man von „Massenabschiebungen“, wenn eine ziemlich überschaubare Menge von Leuten per Flugzeug zurück in ihr Heimatland gebracht werden?

Von einer „Masse“ kann man hier meiner Meinung nach nicht reden.

„Massenabschiebung“ ist darum meiner Meinung nach ein Begriff, der den Eindruck erwecken soll, es sei nicht jeder Einzelfall sorgfältig geprüft worden, als habe man quasi irgendwelche Leute zusammengetrieben und würde diese jetzt mir-nichts, dir-nichts in ein Flugzeug stecken und irgendwo hin schicken, nur um sie los zu sein.
Massenabschiebungen ist ein Begriff, der Assoziationen und Bilder von ungerechtfertigten Deportationen wecken soll.

Aber in Deutschland wird jedes Asylverfahren sorgfältig geprüft und abgelehnten Asylbewerbern seht sogar der Rechtsweg offen, diese Entscheidung nochmal überprüfen zu lassen. Wenn dann Menschen schließlich und endlich in einer Art Sammeltransport als Gruppe abgeschoben werden, dann ist es meiner Meinung nach tendenziös und unseriös, wenn Medien hier von „Massenabschiebungen“ reden. Es ist wie ein Kampfbegriff von Pro-Asyl mit dem Zweck um Abschiebungen per se zu diskreditieren.

Und darum sollte man hier meiner Meinung nach von Sammelabschiebungen oder Abschiebung in Gruppen reden. Denn die Mächtigkeit einer „Masse“ erreicht die Zahl der Abgeschobenen sicher nie.