Gender-Aspekte des Ressourcenverbrauch / #EarthOvershootDay

Männer-Bashing ist weltweit ein beliebter Sport von „progressiven“ Feministinnen.

Dabei scheint es so, wenn man aus Anlass des sogenannten „EarthOvershootDay“ mal genau hinsieht, dass eher Frauen als Männer den Planeten vor die Hunde gehen lassen.

Denn Frauen verplempern die Ressourcen des Planeten stärker als Männer: Sie kaufen doppelt so viel Kleidung. Sie verursachen höhere Heizkosten. Sie besitzen die meisten (unnötigen) Haustiere, die unnötig Fleisch konsumieren und Naherholungsgebiete und Gärten mit Fäkalien verseuchen, und verursachen durch ihren höheren Kosmetik- und Medikamentenverbrauch höhere Belastungen der Gewässer mit Mikroplastik und Hormonen. Und auch bei SUV-Fahren und Urlaubsreisen sind Frauen kein Stück umweltfreundlicher als Männer.

Sind Frauen also das Umwelt-zerstörerischere Geschlecht? Gibt es eine „polluting femininity“? Das wäre doch mal ein Thema, dessen sich die Gender-Studies annehmen könnten.

2 Gedanken zu „Gender-Aspekte des Ressourcenverbrauch / #EarthOvershootDay

  1. Mario

    Natürlich sind Frauen umwelt- und klimaschonender als Männer. Denn Schuld haben am Klimawandel kann natürlich nur jemand, der den Schaden auch (direkt) verursacht. Und das sind eben Männer und nicht Frauen.
    Schließlich konsumieren Frauen nur die Produkte, die Männer hergestellt oder für deren Produktion Männer Ressourcen verbraucht haben.
    Sollten Frauen zufälligerweise doch einmal direkt an der Produktion beteiligt sein, spricht das nur wieder für die Unterdrückung der armen Frau. Und selbstverständlich nutzen Frauen dazu nur Maschinen und Rohstoffe die von Männern erzeugt wurden.

    Frauen sind also, wie immer, nur arme unschuldige unterdrückte Wesen, die niemals verantwortlich für etwas sind.

    Btw.
    Anhand der Ausgaben davon auszugehen, Frauen würden doppelt so viel kaufen wie Männer, ist ein Trugschluss. Denn wie wir alle wissen, muss das arme unterdrückte weibliche Geschlecht stets mehr zahlen als Männer. Frauen geben also in Wirklichkeit mehr Geld für weniger Klamotten aus. ;-)

    (Der Preis an sich ist tatsächlich kein Kriterium, das einen höheren Konsum belegt.)

  2. EinFragender

    Frauen verschmutzen unsere Gewässer durch das Mikroplastik das in großen Mengen in der Schminke enthalten ist.

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